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M-Zug

M-Zug! Was ist das?

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„M“ steht für Mittlere Reife: Die Mittelschule bietet seit dem Schuljahr 1999/2000 einen vierjährigen Bildungsgang an, einen M-Zug, der in eigenen Klassen und Kursen (M-Klassen und M-Kursen) zum mittleren Schulabschluss führt. Der M-Zug beginnt in der Jahrgangsstufe 7 (M7) und endet in der 10. Klasse (M10) mit der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss.

In weniger dicht besiedelten Gegenden Bayerns ist es notwendig, dass sich Hauptschulen in einem Verbund zur Bildung von M-Klassen zusammenfinden.

Was bringt der M-Zug den Schülerinnen und Schülern

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· Sie können innerhalb der eigenen Schulart Hauptschule über vier Jahre konsequent auf den mittleren Schulabschluss vorbereitet werden.
· Dieser Abschluss ist dem Realschulabschluss gleichwertig und verleiht die gleichen Berechtigungen.
· Der Unterricht im M-Zug legt seinen Schwerpunkt auf Deutsch, Mathematik und Englisch.
· Weiterer Schwerpunkt ist das Lernfeld AWT und die verstärkte Vorbereitung auf das Wirtschafts- und Arbeitsleben.

Wer darf in den M-Zug gehen?

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In die M7 (M-Klasse der Jahrgangsstufe7) dürfen Schülerinnen und Schüler,

-
die im Zwischenzeugnis der 6. Klasse die Durchschnittsnote 2,66 aus Deutsch, Mathematik und Englisch erreicht haben
(Antrag der Erziehungsberechtigten).
ab 3,00 Antrag der Erziehungsberechtigten und Aufnahmeprüfung an der aufnehmenden Schule.

In die M8 oder M9 dürfen Schülerinnen und Schüler,

- die im Zwischenzeugnis der 7. Klasse oder 8. Klasse die Durschnittsnote 2,33 aus Deutsch, Mathematik und Englisch erreicht haben
(Antrag der Erziehungsberechtigten).
ab 2,66 Antrag der Erziehungsberechtigten und Aufnahmeprüfung an der aufnehmenden Schule.

In die M10 dürfen Schülerinnen und Schüler,

- die im Quali der 9. Klasse in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch einen Schnitt von 2,33 erreicht haben
(Antrag der Erziehungsberechtigten).
- bei einem Schnitt über 2,33 in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch ist eine Aufnahmeprüfung an der aufnehmenden Schule nötig.

Was wird im M-Zug gelernt?

Grundlage für Unterricht und Erziehung ist der Lehrplan für die Mittelschule, aber

· die Anforderungen orientieren sich am höheren Niveau des Bildungsgangs zum mittleren Schulabschluss,
· die Lerninhalte werden ausgeweitet und vertieft behandelt,
· die Schülerinnen und Schüler arbeiten selbstständiger und eigenverantwortlich,
· die Aufgabenstellungen sind deutlich anspruchsvoller!


Wie geht es nach dem M-Zug weiter?

Mit dem mittleren Abschluss stehen Wege offen:

· qualifizierte Ausbildung in einem anspruchsvollen Beruf
· Berufsoberschule (für Bewerber mit Berufsausbildung)
· Fachoberschule (für Bewerber ohne Berufsausbildung)
· Laufbahn der Fachlehrer und Förderlehrer